Tou­ren

Mög­li­che Wan­der­tou­ren!

Um eine gewis­se Vor­stel­lung von mög­li­chen Halb­ta­ges- bzw. Tages­wan­de­run­gen zu bekom­men, stel­le ich Ihnen ger­ne eini­ge mei­ner abso­lu­ten Favo­ri­ten vor.

Bit­te beach­ten Sie, dass natür­lich alle Wan­de­run­gen auf Sie per­sön­lich abge­stimmt wer­den kön­nen!

Zu einer Tour gibt es meist zahl­rei­che Vari­an­ten oder auch Auf­stiegs- und Abstiegs­mög­lich­kei­ten mit den Berg­bah­nen. Daher sind die Anga­ben zu einer Tour bzgl. Geh­zeit, Stre­cken­län­ge sowie Höhen­me­ter sehr varia­bel und die­nen aus­schließ­lich als Anhalts­punkt.

Natur trifft auf Roman­tik oder ein­fach sagen­haft schön

Der Bergl­stei­ner­see

Der roman­ti­sche und idyl­li­sche Bergl­stei­ner­see ist ein ech­tes Natur­ju­wel auf 713 Meter Höhe. Der sagen­um­wor­be­ne See liegt still und ver­steckt ein­ge­bet­tet zwi­schen Laub­wäl­dern und Schilf­land­schaft im Natur­schutz­ge­biet und Natur­denk­mal „Bergl­stein“. Um den See führt ein sehr schö­ner Rund­weg mit einer net­ten Ein­kehr­mög­lich­keit direkt am Ufer. Von die­ser Wan­de­rung sind Sie sicher­lich so begeis­tert wie ich, denn sie ver­spricht Ruhe, Erho­lung und wun­der­schö­ne Natur.

Leich­te Wan­de­rung: ca. 1,5–2 Std. GZ / 4 km / 200 hm
Leich­te Wan­de­rung als Rund­weg:
ca. 2,5–3 Std. GZ / 6–7 km / 220 hm

Die Gip­fel­klas­si­ker oder ein­fach fan­tas­tisch aus­sichts­reich

Das Wie­ders­ber­ger Horn

Alle Wege füh­ren zum Wie­ders­ber­ger Horn. Nun, zumin­dest sehr vie­le. Der Gip­fel hat eine Höhe von 2127 Meter und eine magi­sche Anzie­hungs­kraft, nicht nur bei Son­nen­auf­gang. Denn er ermög­licht uns ein wun­der­ba­res Natur­er­leb­nis mit einer fan­tas­ti­schen Aus­sicht zu den Zil­ler­ta­ler Alpen, dem Achen­see, dem Rofan­ge­bir­ge, den Bran­den­ber­ger — und Kitz­bü­he­ler Alpen. Ein über­wäl­ti­gen­der Aus­blick in 360° Per­spek­ti­ve.

 

Mit­tel­schwie­ri­ge Berg­wan­de­rung, leich­te­re Vari­an­te:
ca. 1,5–2 Std. GZ / 1,5 km / 280 hm
Mit­tel­schwie­ri­ge Berg­wan­de­rung, schwie­ri­ge­re Vari­an­te:
ca. 4–5 Std. GZ / 8–10 km / 800 hm

Kuli­na­ri­sche Genuss­wan­de­rung oder ein­fach himm­lisch gut

Der Alp­ba­cher Höhen­weg

Der Alp­ba­cher Höhen­weg ver­eint für mich alles, was man sich für eine gemüt­li­che Wan­de­rung wünscht: vie­le net­te Ein­kehr­mög­lich­kei­ten, eine wun­der­ba­re Aus­sicht sowie einen sehr abwechs­lungs­rei­chen Weg. Der auf unse­rer Wan­de­rung lie­gen­de Alpen­gast­hof Roß­moos ist eines der ältes­ten Häu­ser in Alp­bach (12. Jhd.) und gilt heu­te als „Geheim­tipp für Genie­ßer“. Hei­mi­sche und haus­ge­mach­te Gerich­te auf der Son­nen­ter­ras­se mit den herr­li­chen Pan­ora­ma­bli­cken in die Alp­ba­cher Berg­welt: ist das nicht ein­fach himm­lisch gut?

 

Leich­te, klei­ne­re Rund­wan­de­rung:
ca. 1,5–2 Std. GZ / 6 km / 200 hm
Leich­te, grö­ße­re Rund­wan­de­rung:
ca. 3–4 Std. GZ / 11 km / 470 hm

Besinn­li­ches Wan­dern oder ein­fach wo Him­mel und Erde   _ein­an­der berüh­ren

Der „Dien-Mut-Weg“

Man muss nicht reli­gi­ös oder spi­ri­tu­ell sein, um die­sen Besin­nungs­weg groß­ar­tig zu fin­den. Benannt ist er nach der Hl. Not­bur­ga, einer die­nen­den Magd aus dem 13. Jhd., die in der Regi­on leb­te. Der Weg lädt uns ein, bewusst zu sehen, zu hören und zu sin­nen. Für mich ist die­ser Weg ein „Kraft­ort“, bei dem ich mich in Ruhe erho­len und Ener­gie tan­ken kann. Zwi­schen­durch wer­den wir auch noch mit Aus­bli­cken auf das wun­der­schö­ne Blau des Achen­sees ver­wöhnt.

 

Leich­te Wan­de­rung:
ca. 1,5–2 Std. GZ / 3,5 km / 280 hm

Kom­bi­na­ti­on mit einer mit­tel­schwie­ri­ger Berg­wan­de­rung:
ca. 3–3,5 Std. GZ / 4 km / 530 hm

Natur trifft auf Kul­tur oder ein­fach ein bun­ter „Berg­strauß“

Der Alp­ba­cher Hei­mat­weg

Ent­lang des Rund­we­ges gewäh­ren rund 10 Hin­weis­ta­feln span­nen­de Ein­bli­cke in die Geschich­te des Dor­fes und das Leben sei­ner Men­schen oder bie­ten inter­es­san­tes Wis­sen über die Tier- und Pflan­zen­welt. Schritt für Schritt erfah­ren wir, war­um Alp­bach so ein­zig­ar­tig ist. Ich lie­be die­sen Weg, da er uns Wis­sen inmit­ten wun­der­vol­ler Natur ver­mit­telt: so geht es vor­bei an einem rau­schen­den Berg­bach, bun­ten Alm­wie­sen und duf­ten­den Wäl­dern. Ein wun­der­schö­ner bun­ter „Berg­strauß“ eben.

 

Mit­tel­schwie­ri­ge Wan­de­rung:
ca. 2,5–3 Std. GZ / 5 km / 200 hm

Erwei­te­rung der Tour über uri­ge Alm­hüt­ten:
ca. 4–5 Std. GZ / 6,5 km / 500 hm

 

Schnee­schuh­wan­de­run­gen oder ein­fach gigan­tisch-_majes­tä­tisch

Die Rofan-Höhen­run­de

Der Höhen­rund­weg, wel­cher direkt ab der Berg­sta­ti­on der Rofan­seil­bahn beginnt, ist eigent­lich für Ein­stei­ger im Schnee­schuh­wan­dern vor­ge­se­hen. Aus mei­ner Sicht jedoch ist die­se Tour in jedem Fall ein ganz beson­de­res Erleb­nis. Es sind die gigan­tisch und majes­tä­tisch wir­ken­den Ber­ge des Rofan, die uns auf einer Höhe von ca. 1840 Meter um ein Viel­fa­ches impo­san­ter erschei­nen.
Zeit bleibt uns auf die­ser Tour aus­rei­chend, um z. B. auf der Erfur­ter Hüt­te, die auf einer Höhe von 1831 m thront, die wirk­lich unbe­schreib­li­che Fern­sicht zusam­men mit den Tiro­ler Schman­kerln zu genie­ßen.

 

Mit­tel­schwie­ri­ge Berg­wan­de­rung:
ca. 1–1,5 Std. GZ / 1,5–2 km / 80 hm

Wan­de­run­gen im Win­ter-Wun­der-Land oder ein­fach win­ter­lich _ver­zau­bert

Der Achen­see und die Kar­wen­del­tä­ler

Die Achen­see Regi­on lädt uns ein zu wun­der­schö­nen Win­ter­wan­de­run­gen, ob mit oder ohne Schnee­schu­he. Wan­de­run­gen direkt am win­ter­lich ver­zau­ber­ten See oder in den ver­schnei­ten Kar­wen­del­tä­lern las­sen bestimmt auch Ihr Herz durch die atem­be­rau­ben­de, win­ter­li­che Stim­mung höher schla­gen. Die sanft anstei­gen­de Wan­de­rung durch z.B. das Falz­thurn­tal führt uns mal durch wei­ße Wei­ten, mal durch tief ver­schnei­ten Nadel­wald und auf jeden Fall durch die beson­de­re win­ter­li­che Stil­le.

 

Ein­fa­che, kür­ze­re Win­ter­wan­de­rung:
ca. 3 Std. GZ / 6,5 km / 100 hm

Ein­fa­che, län­ge­re Win­ter­wan­de­rung:
ca. 5 Std. GZ / 13,5 km / 290 hm